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  • Offenhaltungsversuche Baden-Württemberg

Die Offenhaltungsversuche Baden-Württemberg sind eine Langzeitversuchsreihe zur Erforschung verschiedener Offenhaltungsvarianten (Mulchen, Mähen, Kontrolliertes Brennen, Sukzession). Seit über 40 Jahren erfolgt, den Parzellen der Veruschstandorte zugeordet, eine gleichbleibende Bewirtschaftung. Alljährlich findet eine zweitägige Bereisung der Standorte der Offenhaltungsversuche statt, jährlich alternierend auf der Schwäbischen Alb oder im Schwarzwald. Die Forschungsergebnisse der Standorte werden dort sowohl wissenschaftlich als auch praxisnah vorgestellt. Jede und jeder Interessierte kann gerne daran teilnehmen.

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Hintergrund, Organisation, Durchführung, Aktualität

Bereisung der Offenhaltungsversuche

Die Bereisung 2020 war wie die letzten Jahre auch für den Mai geplant, musste jedoch Corona-bedingt abgesagt werden. Bei einer ausreichenden Anzahl an Interessenten wird ein Nachholungstermin am 7. und 8. Oktober 2020 im Schwarzwald stattfinden. Da seitens der betreuenden Wissenschaftler die Bodenkunde nicht dabei sein kann, wird dabei der Schwerpunkt auf Botanik und Naturschutz liegen. Für den ersten Tag der Bereisung stehen die Versuchsflächen Fischweier und Plättig sowie ein Sonderstandort im Nationalpark in der Nähe von Baiersbronn auf dem Programm. Am zweiten Tag werden wir die Versuchsflächen Bernau, Todtmoos und Schönau sowie einen Sonderstandort zum Thema Arnika besuchen.


Bei Interesse bitte bei  Praktikant3@lel.bwl.de oder Matthias.Strobl@lel.bwl.de melden. Rückmeldungen sollten spätestens bis zum 15. September 2020 erfolgen, um die weitere Planung zu ermöglichen. 

Erläuterungen zu den Versuchsstandorten
Neuere wissenschaftliche Untersuchungen

Kontinuierlich werden auf den Versuchsstandorten vegetationskundliche und bodenökologische Untersuchungen durchgeführt.

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Offenhaltung unserer Kulturlandschaft

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