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Offenhaltungsversuche Baden-Württemberg

Versuchsstandort mit einzelnen Parzellen; Bild Benjamin Waldmann

Die Offenhaltungsversuche Baden-Württemberg sind eine Langzeitversuchsreihe zur Erforschung verschiedener Offenhaltungsvarianten (Mulchen, Mähen, Kontrolliertes Brennen, Sukzession). Seit über 40 Jahren erfolgt, den Parzellen der Versuchsstandorte zugeordet, eine gleichbleibende Bewirtschaftung.

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Erläuterungen der Versuchsstandorte


story maps  Erläuterungen zu jedem der 14 Versuchsstandorte

Bereisung
der Offenhaltungsversuche

Alljährlich findet im Mai/Juni eine zweitägige Bereisung der Standorte der Offenhaltungsversuche statt, jährlich alternierend auf der Schwäbischen Alb oder im Schwarzwald. Die Forschungsergebnisse der Standorte werden dort sowohl wissenschaftlich als auch praxisnah vorgestellt. Jede und jeder Interessierte kann gerne daran teilnehmen.

Offenhaltung unserer Kulturlandschaft

Erkenntnisse aus den Offenhaltungsversuchen fließen in die Empfehlungen zur Bewirtschaftung unseres Grünlands mit ein.

Offenhaltung der Landschaft

Neuere wissenschaftliche Untersuchungen

Kontinuierlich werden auf den Versuchsstandorten vegetationskundliche und bodenökologische Untersuchungen durchgeführt.
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