Tierwohl - Herausforderung für eine nachhaltige und gesellschaftlich akzeptierte Nutztierhaltung in Baden-Württemberg
Ladwirtschaftlicher Hochschultag 2016 am 21. Juni 2016 in Hohenheim
Erscheinungsdatum: Juni 2016
(alle Dateien sind als pdf eingestellt)
Vorträge
Begrüßung und Eröffnung
Mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung
- WAS
IST TIERWOHL, UND WIE KANN ES GEMESSEN WERDEN?
Prof. Dr. Volker Stefanski, Universität Hohenheim - TIERWOHL:
WELCHE POLITISCHEN OPTIONEN HABEN WIR FÜR DIE UMSETZUNG
UND WIE KOMMT DER SEKTOR AUS DER DEFENSIVE?
Prof. Dr. Harald Grethe, Humboldt-Universität zu Berlin
Tierwohl im Einklang mit anderen Zielen
- TIERWOHL
UND TIERGESUNDHEIT - ERGÄNZUNG ODER WIDERSPRUCH?
Prof. Dr. Ludwig Hölzle, Universität Hohenheim - TIERWOHL
UND UMWELTSCHUTZ - WELCHE STALLSYSTEME KÖNNEN DAS LEISTEN?
Prof. Dr. Thomas Jungbluth, Universität Hohenheim - TIERWOHL
UND WIRTSCHAFTLICHKEIT - DIE SICHT DER LANDWIRTE
Prof. Dr. Ludwig Theuvsen, Georg-August-Universität Göttingen
Beiträge verschiedener gesellschaftlicher Gruppen
- WAS KÖNNEN DIE NGOs LEISTEN, UND WAS NICHT?
Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Bonn - DIE
BRANCHENINITIATIVE TIERWOHL DER PRIVATWIRTSCHAFT
Dr. Heinz Schweer, Direktor Landwirtschaft Deutschland, VION Bad Bramstedt GmbH - WAS MUSS DER LEBENSMITTELEINZELHANDEL LEISTEN, UM MEHR TIERWOHL ZU ERMÖGLICHEN?
Florian Schütze, Leiter CRS, Lidl Stiftung & CoKG (Artikel liegt nicht vor)
HERAUSFORDERUNGEN AUS SICHT DER PRAKTISCHEN LANDWIRTSCHAFT
- Heiko
Reinhardt
Herausforderungen aus Sicht der praktischen
Landwirtschaft – Tierwohl in der Schweinehaltung - Stefan
Neukirch
Tierwohl in der Rinderhaltung, Umsetzung und falsche
Interpretationen