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FLURBILANZ

Entstehung der digitalen Flurbilanz

 

Ausschnitt einer Hangneigungskarte

Basierend auf einer überarbeiteten Methodik zur Ermittlung der digitalen Flurbilanz wurde seit 2005 die alte analoge Flurbilanz sukzessive um die neue digitale Variante ergänzt.

Entstehung

Im Zuge der beginnenden Nutzung von geografischen Informationssystemen (GIS) in der Landwirtschaftsverwaltung ab 2005 wurde die digitale Flurbilanz erstmals modellartig für den Verwaltungsraum des Regionalverbands Nordschwarzwald umgesetzt.


Weitere Erfahrungen konnten im Rahmen der Unterstützung der "Strukturkommission Landwirtschaft auf den Fildern" gesammelt werden.

AUFBAU

Die Flurbilanz ist als Kartenwerk konzipiert, das sich in mehrere aufeinander abgestimmte digitale Einzelkarten gliedert:


Wie bei der analogen Flurbilanz finden sich auch hier wieder die Flächenbilanz- und die Wirtschaftsfunktionenkarte. Ergänzt werden diese durch vier agrarstrukturelle Fachkarten mit Informationen zur Flurstruktur, Betriebsstruktur, Viehbesatz und Nutzungsarten, die jährlich aktualisiert werden.

FLÄCHENBILANZ

Die Flächenbilanzkarte

Ausschnitt einer Flächenbilanzkarte

Die Flächenbilanzkarte gibt Aufschluss über die Bodengüte bzw. Ertragsfähigkeit eines Flurstücks.
Sie differenziert nach landbauwürdigen, landbauproblematischen und nicht landbauwürdigen Flächen.

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WIRTSCHAFTSFUNKTIONEN

Die Wirtschaftsfunktionenkarte

Ausschnitt einer Wirtschaftsfunktionenkarte

Die Wirtschaftsfunktionenkarte grenzt landwirtschaftliche Vorrangfluren ab, die langfristig der Gesellschaft und den landwirtschaftlichen Betrieben zur Bewirtschaftung vorbehalten bleiben müssen.

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Ihr Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner

Abt. 3 - Flurbilanz
Harald Beck

07171 - 917-432
07171 - 917-101

harald.beck@lel.bwl.de

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