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08.07.2019

Leonberg

Studie „Mobilität in Deutschland”: Analysen und Konzepte für ländliche Regionen in Baden-Württemberg

Inhalt


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Ländliche Raum in Baden-Württemberg bietet attraktive Arbeits-, Lebens- und Erholungsräume und ist gleichzeitig Heimat mittelständischer Weltmarktführer. Um jedoch auf dem Land gesellschaftlich teilzuhaben, muss man anders mobil sein als in der Stadt: die Arztpraxis, der Arbeitsplatz oder die Schule sind oft weiter entfernt. Daher ist man in ländlichen Gebieten noch häufig auf das Auto angewiesen.

Die negativen Folgen wie Lärm und Luftverschmutzung, die ein hohes Verkehrsaufkommen mit sich bringt, wirken sich auf die Gesundheit der Menschen im Ländlichen Raum und auch den Tourismus aus. Der Berufsverkehr führt zu Stau in den Stoßzeiten und Menschen ohne Autos sind von vielen gesellschaftlichen Aktivitäten ausgeschlossen.

Anhand der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ mit Fokus auf ländliche Regionen, wollen wir Handlungsempfehlungen diskutieren. Wie sind wir auf dem Land mobil? Wie steht es um den öffentlichen Personennahverkehr, den Rad- und den Fußverkehr, die Erreichbarkeit wichtiger Ziele?

Wir müssen gemeinsam die verkehrlichen Voraussetzungen schaffen, um Klimaschutz, Lebensqualität und Arbeitsplätze in Einklang zu bringen. Die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen ist dabei eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des Ländlichen Raumes.

Zum gemeinsamen Dialog laden wir Sie herzlich ein.

Winfried Hermann MdL
Minister für Verkehr Baden-Württemberg

Peter Hauk MdL
Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

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